Die 5 entscheidenden Faktoren für den E-Mail-Marketing-Erfolg 2016

Jeder Marketer kennt sie, die Unkenrufe vom Tod der E-Mail und vom E-Mail-Marketing. Die E-Mail, so heißt es dabei häufig, sei als Kommunikationsmittel von Social Media abgelöst worden und habe darum erheblich an Effizienz für die Lead-Generierung verloren. Studien zeigen indes: Die E-Mail ist nicht tot – allerdings haben sich die Erfolgsfaktoren durch Social Media und Content Marketing verändert. Welche die fünf wichtigsten Erfolgsfaktoren im Jahr 2016 sind, erfahren Sie in nachfolgendem Artikel.

So ziemlich jeder Marketer hat schon einmal diesen Satz gehört oder gelesen: „Die E-Mail ist tot“. Eine nicht so erfreuliche Aussage für Online-Marketer – schließlich galt die E-Mail über viele Jahre hinweg als DAS Mittel zur Lead-Generierung online. Doch es gibt gute Gründe für die Popularität dieser Annahme.

Denn viele Studien haben in den vergangenen Jahren gezeigt, dass es zunehmend schwieriger geworden ist, potenzielle Kunden mit E-Mail-Marketing zu erreichen. Beispielsweise die renommierte Unternehmensberatung McKinsey. Die hatte vor einigen Jahren festgestellt, dass der weltweite Email-Verkehr zwischen 2008 und 2012 um 20 Prozent zurückgegangen ist.

Zudem beklagen viele Marketer, dass es allgemein immer schwieriger geworden ist, Konsumenten zur Öffnung einer E-Mail oder gar zum Klick innerhalb der E-Mail zu bewegen. Überraschend ist das nicht: Der durchschnittliche Arbeitnehmer erhält im Jahr 11.680 E-Mails. Und 24 Prozent der Amerikaner sind der Ansicht, dass sie ihre Mails viel zu häufig prüfen; 40 Prozent geben sogar an, dass sie freiwillig „Email detox programs“ durchführen, also für durchschnittlich fünf Tage auf die E-Mail verzichten.

E-Mails sind nach wie vor beliebt

Studien zeigen aber auch: Konsumenten mögen die E-Mails nach wie vor. 72 Prozent der Verbraucher bevorzugen die E-Mail als Kommunikationsinstrument mit Unternehmen und wenn es um das Empfangen von Werbung geht, bevorzugen es 77 Prozent der Konsumenten, Angebote per Mail zu erhalten. Dabei möchten 86% der Verbraucher Marketing E-Mails mindestens monatlich erhalten, 15% sogar täglich.

Auch McKinsey hat nicht nur festgestellt, dass der E-Mail-Verkehr weltweit zurück gegangen ist, sondern zugleich auch, dass die E-Mail für die Lead-Generierung noch immer deutlich effektiver als Social Media ist. Und selbst wenn man diesen Aussagen skeptisch gegenüber steht und derartige Aussagen anzweifelt, scheint es zumindest, dass Social Media durch die Kombination der E-Mail deutlich effektiver genutzt werden kann.

Die Erfolgsfaktoren für E-Mail-Marketing haben sich aber verändert

Fakt ist also: Die E-Mail erfreut sich auch in Zeiten sozialer Medien weiterhin ungebrochener Beliebtheit – sowohl bei den Marketern als auch bei den Empfängern. Im Jahr 2013 beispielsweise checkten 78 Prozent ihre E-Mail während den Arbeitszeiten mehrere Male am Tag – und 31 Prozent taten das, weil sie Angst hatten, eine geschäftliche Chance zu verpassen. 

E-Mail-Marketing ist daher auch nicht ineffizient geworden – ganz im Gegenteil, der Marketing-Kanal ist so effizient wie eh und je. Kein Wunder, dass eine Mehrheit der Unternehmen den ROI für E-Mail-Marketing als „gut“ oder sogar „ausgezeichnet“ bewerten. Klar ist aber auch, dass sich durch Social Media und Content Marketing auch das E-Mail-Marketing verändert hat. Heutzutage genügt es nicht mehr, einfach nur „Werbung“ per E-Mail zu verschicken; die Erfolgsfaktoren haben sich geändert.

Wenn Sie wissen wollen, welche die fünf wichtigsten Erfolgsfaktoren für E-Mail-Marketing im Jahr 2016 sind, lesen Sie weiter.

Die 5 wichtigsten Erfolgsfaktoren für E-Mail-Marketing:

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Individualisieren Sie Ihre E-Mails

Kein Zweifel: E-Mails, die an eine einzelne Person gerichtet sind, erzielen ein deutlich höheres Engagement als Massen-Mails, bei denen ersichtlich ist, dass sie für eine Vielzahl von Empfängern generiert wurden. Wenn Sie also 2016 mit E-Mail-Marketing erfolgreich sein möchten, sollten Sie dafür sorgen, Ihre E-Mail so individuell wie möglich zu gestalten.

Wie erfolgreich Individualisierung sein kann, zeigen sog. transaktionale E-Mails. Dabei handelt es sich um E-Mails, die der Empfänger erhält, nachdem er eine bestimmte Handlung ausgeführt hat, beispielsweise nach der Anmeldung zu einem Service. Studien wie die IBM 2015 E-Mail Marketing Metrics Benchmark Study zeigen, dass solche stark individuellen transaktionalen E-Mails eine Öffnungsrate von 70 Prozent und eine Click Rate von über 30 Prozent erreichen. Und auch deren Vorgänger-Studie aus dem Jahr 2014 deutete diesen Trend bereits an: Danach haben transaktionale E-Mails Öffnungsraten von 38 Prozent, während nicht-transaktionale E-Mails Öffnungsraten von lediglich 17 Prozent erhalten.

Wer also im Jahr 2016 mit E-Mail-Marketing erfolgreich sein will, sollte auch heute noch auf möglichst starke Personalisierung achten und seine Marketing-Botschaft möglichst auf die Persönlichkeit des Nutzers ausrichten.

Eine gute Möglichkeit, um E-Mails zusätzlich zu individualisieren, bietet Ihnen E-Mail-Signatur-Marketing. Dabei können Sie Ihre Botschaft über einen attraktiv gestalteten Banner in der Signatur kommunizieren. Dadurch, dass Ihre Marketing-Botschaft in einem natürlichen Gesprächsverlauf eingebettet ist, erscheint sie in einem individuellen Kontext – nämlich dann, wenn sich der Empfänger Ihrer E-Mail in einem persönlichen Mailverkehr mit einem Ihrer Mitarbeiter befindet.

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Machen Sie Ihre Werbebotschaft relevant

Niemand mag Werbebotschaften für Produkte, für die er sich nicht interessiert. Die Erkenntnis, dass Werbung, die nicht relevant ist, wenig Aussicht auf Erfolg hat, setzt sich auch immer mehr im Online Marketing-Bereich durch: Wer bei Google oder Facebook beispielsweise möglichst günstige Klick-Preise erzielen möchte, muss eine relevante Botschaft platzieren. Kein Wunder, dass auch im E-Mail-Marketing die Relevanz zu einem immer wichtigeren Erfolgsfaktor wird, auf den 2016 kaum noch ein E-Mail-Marketer verzichten kann.

Bereits 2011 hat die E-Mail Benchmark-Studie von Marketing Sherpa festgestellt, dass die Relevanz des Angebotes für den E-Mail-Marketing-Erfolg von entscheidender Bedeutung ist. Das ist mittlerweile auch durch andere Umfragen und Studien belegt worden: Relevante Botschaften erzeugen im Rahmen der Segmentierung 14 Prozent höhere Öffnungsraten und 64 Prozent höhere Klickraten.

Verhaltensabhängiges Marketing, Segmentierung und Automatisierung gehören darum zu den wichtigsten und spannendsten Entwicklungen im Marketing und sind Bestandteil jeder erfolgreichen E-Mail Marketing-Kampagne. Einen Überblick über die wichtigsten Maßnahmen, um Ihre Botschaft relevant zu machen, erhalten Sie in diesem Artikel von Visioncritical.

Die Relevanz Ihrer Botschaft erhöhen Sie zusätzlich, wenn Sie diese auch in Ihrer E-Mail-Signatur einbetten. Entscheidend für den Erfolg ist dabei allerdings, dass Sie Ihre Signaturen auch individuell gestalten. Schließlich kommunizieren die unterschiedlichen Abteilungen in Ihrem Haus mit verschiedenen Zielgruppen.

Wenn Sie also beispielsweise im Zuge einer Employer-Branding-Kampagne zusätzlich Ihre E-Mail-Signatur nutzen möchten, schaffen Sie eine höhere Relevanz, wenn jede Abteilung unterschiedliche Signaturen erhält, auf denen Mitarbeiter aus der jeweiligen Abteilung zu sehen sind.

Damit Sie das einfach und ohne zusätzlichen Verwaltungsaufwand realisieren können, steht Ihnen Mailtastic zur Verfügung. Es wurde dafür entwickelt, Ihr E-Mail-Signatur-Marketing unkompliziert und von zentraler Stelle aus zu gestalten und die Erfolge in Impressions und Klicks sofort nachvollziehen zu können. Eine Demo können Sie hier anfordern.

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Achten Sie auf den richtigen Zeitpunkt

Ihre Botschaft ist auf Ihre Empfänger individuell zugeschnitten und enthält relevante Botschaften? Glückwunsch! Allerdings reicht das alleine natürlich noch nicht – Ihre Botschaft muss den Empfänger auch tatsächlich erreichen. Und gerade das erweist sich häufig als das große Problem von E-Mail-Marketing- Kampagnen.

Denn im beruflichen Alltag bleibt kaum Zeit, um sich mit mehr oder minder offensichtlichen Werbe-Mails auseinanderzusetzen – ist das Angebot noch so relevant und auf die persönlichen Bedürfnisse des Empfängers zugeschnitten.

Und das ist logisch: Wer gerade unter Stress und während seiner Arbeitszeit vor der Wahl steht, aktuell an einem dringenden und zeitkritischen Projekt weiterzuarbeiten oder wahlweise eine Werbe-Mail zu lesen, wird die Werbe-Mail in der Regel hintanstellen und sich stattdessen seinem aktuellen Projekt widmen.

Der richtige Zeitpunkt ist für den E-Mail-Versand entscheidend

Verständlich: Der menschliche Verstand benötigt 64 Sekunden, um sich nach einer Unterbrechung wie z.B. durch eine E-Mail wieder auf die Arbeit konzentrieren zu können. Die Lektüre einer E-Mail stellt also keine kleine Unterbrechung dar. Im besten Fall wird die Mail dann in den „Später lesen“-Ordner verschoben – und oft genug dann dort vergessen. Insofern überrascht es wenig, dass viele E-Mails zu außergewöhnlich späten und unerwarteten Zeiten gelesen werden – tagsüber bleibt einfach keine Zeit.

Zu welchen Zeiten sollten Sie Ihre E-Mails versenden?

 Studien zeigen, dass es ausgerechnet der ungeliebte Dienstag ist – an diesem Tage werden die meisten E-Mails versandt und auch geöffnet. Allerdings auch nur solche, die den Leser nicht dazu auffordern auf irgendetwas zu klicken, denn auch wenn an diesem Wochentag zwar die Mails am häufigsten geöffnet werden, so fehlt aufgrund des hohen Drucks die Zeit, sich auch noch über die Mail hinausgehende Informationen anzusehen. Welche Zeiten Sie für Ihren E-Mail-Versand noch berücksichtigen sollten, können Sie z.B. in diesem Artikel nachlesen.

Um Ihre Marketing-Botschaft noch etwas unabhängiger von Tages- oder Uhrzeiten zu kommunizieren, ist E-Mail-Signatur-Marketing eine sinnvolle Ergänzung. Wenn Sie Ihre Marketing-Botschaft attraktiv gestaltet in Ihre Signatur platzieren, wird sie als natürliche Erweiterung des E-Mail-Textes und nicht als unterbrechendes Werbe-Element wahrgenommen. Und das zu einem Zeitpunkt, zu der die Empfänger auch tatsächlich Zeit haben, da die E-Mail ja auch gelesen wird. Mailtastic hilft Ihnen dabei, E-Mail-Signatur-Marketing unkompliziert und effektiv zu realisieren - probieren Sie es unverbindlich und kostenlos aus.

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Machen Sie auf sich aufmerksam ...

Eine E-Mail, die im Postfach nicht auffällt, wird nicht geöffnet – eine Weisheit, so alt, wie das Marketing selbst. Gemäß der AIDA (Attention-Interest- Desire-Action)-Formel ist es dabei die Aufgabe der Betreffzeile, Aufmerksamkeit zu erregen.

Die Praxis hat dies auch bestätigt: Studien haben gezeigt, dass 33 Prozent der Nutzer eine E-Mail nur aufgrund des Betreffs öffnen und E-Mails mit weniger als zehn Zeichen im Betreff eine Öffnungsrate von 58 Prozent generieren konnten. Erfolgreiche E-Mail-Marketer achten auch im Jahr 2016 darauf, mit Ihrer E-Mail bzw. der Betreff-Zeile Aufmerksamkeit bei den Empfängern zu wecken. Der E-Mail-Text muss anschließend das Interesse wecken.

Wie genau können Sie aber Aufmerksamkeit und Interesse wecken? Im Laufe der Jahrzehnte hat sich dabei eine Reihe von Prinzipien herausgebildet, deren Berücksichtigung bei der Formulierung eines Betreffs die Wahrscheinlichkeit deutlich erhöhen kann. Dazu gehören beispielsweise:

  • Nutzung aktivierender Verben
  • Lokalisierung (indem Sie Geschäfte, Veranstaltungen oder Ereignisse in der örtlichen Umgebung Ihres Empfängers ansprechen)

Einen guten Überblick über die wichtigsten Grundlagen effektiver Marketing-E-Mails finden Sie bspw. im Kurs von Mailchimp

Mit E-Mail-Signatur-Marketing können Sie übrigens noch mehr Attention für Ihre Botschaft erzeugen. So können Sie durch aufmerksamstarke Banner zum Beispiel auf Ihr neuestes Angebot, einen bestimmten Artikel oder auf ein Video hinweisen.

Besonders vorteilhaft dabei: Sie erzeugen diese Aufmerksamkeit ohne störende Unterbrechung, weil Ihre Botschaft in einem natürlichen Gesprächsverlauf erscheint. Dadurch erhält sie von Vorneherein eine größere Aufmerksamkeit als wenn sie unvermittelt auf einer Webseite als Anzeige erscheinen würde.

Im Unterschied zu einer Marketing-Mail ist Ihre Botschaft im natürlichen Gesprächsverlauf Ihrer Mitarbeiter mit potenziellen Kunden eingebettet. Auf diese Weise wird die Aufmerksamkeit nicht nur durch die Betreffzeile alleine geweckt, sondern auch durch den Namen des Absenders, da er dem Empfänger bereits bekannt sein sollte.

Ihre eigentliche Botschaft erscheint dann in der Signatur Ihrer E-Mails und erzeugt durch den auffälligen Banner Interesse. Selbstverständlich führt der Klick auf Ihre Webseite, sodass auch eine Handlung generiert wird.

Mit Mailtastic können Sie auf diese Weise Möglichkeiten nutzen, die durch klassisches E-Mail-Marketing bislang nicht abgedeckt werden.

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... aber bieten Sie Ihrem Empfänger mehr als nur Werbung

Nur wenige Menschen lassen sich gerne von ihrer Arbeit durch Werbe-Mails ablenken. Wer mit E-Mail-Marketing 2016 wirklich erfolgreich sein möchte, muss darum mehr als nur Werbung anbieten. Auch in diesem Jahr geht der Trend weiterhin in Richtung Content Marketing: Den Kunden durch hilfreiche Inhalte statt durch plakative Werbebotschaften zu erreichen.

Zahlreiche Studien belegen den Erfolg von Content resp. Inbound Marketing gegenüber herkömmlichen Outbound-Marketing-Maßnahmen. So können lt. einer Studie Inbound Marketing-Methoden insgesamt 54 Prozent mehr Leads als herkömmliche Outbound-Strategien generieren. Darüber hinaus steigert die Verfolgung einer Inbound-Marketing-Strategie die Conversion Rate um das Doppelte, nämlich von sechs auf zwölf Prozent. Verständlich, dass eine überwältigende Mehrheit erfolgreicher Unternehmen mittlerweile auf diese Art des Marketings setzt.

Das Geheimnis des Content Marketing-Erfolges für das E-Mail-Marketing: Einzelne E-Mails inicht isoliert zu betrachten, sondern als Bestandteile kontinuierlicher Konversationen mit dem Prospect oder Lead, die ihm hilft, seine Probleme zu lösen. Konkret geht es also darum, auch in E-Mail-Marketing-Kampagnen eine nachhaltige und langfristige Beziehung zu dem Empfänger aufzubauen, anstatt möglichst durch jede E-Mail kurzfristige Verkaufserfolge zu realisieren.


Doch wie lässt sich in einer Marketing-Mail zusätzlicher Nutzen anbieten, wo doch der Verkauf im Vordergrund stehen sollte? Eine Möglichkeit besteht darin, auf zusätzliche, nützliche Inhalte zu verlinken. Damit diese noch besser wahrgenommen werden, können Sie den Link zu hilfreichem Content in die Signatur platzieren, wo er besonders stark wahrgenommen wird.

Zusammenfassung

Ja, die E-Mail ist ein älteres Marketing-Tool – zum alten Eisen gehört sie aber sicherlich nicht. Ganz im Gegenteil: Auch 2016 ist E-Mail-Marketing noch immer einer der effektivsten Möglichkeiten für die Kundengewinnung online. Wenn Sie alle in diesem Artikel erwähnten Erfolgsfaktoren beherzigen, werden Sie sicherlich Ihren E-Mail-Marketing-Erfolg noch zusätzlich steigern können.

Und wenn Sie Ihre E-Mail-Signatur-Marketing-Kampagne besonders unkompliziert realisieren wollen, kann Ihnen Mailtastic helfen. Indem Sie von einer zentralen Web-Plattform schnell attraktive E-Mail-Signaturen für alle Ihre Mitarbeiter festlegen, auswechseln und die Performance der Banner nachvollziehen können, nutzen Sie alle Möglichkeiten, die Ihnen E-Mail-Signatur-Marketing bietet. So können Sie sich auf Ihre eigentliche Aufgabe als Marketer konzentrieren anstatt auf technische Fragen oder die Verwaltung. Sie können Mailtastic kostenlos testen und auch eine Demo anfordern.

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